Wer wir sind

Gemeinsam für eine bessere Zukunft – seit 2009 engagieren wir uns als gemeinnütziger Verein für nachhaltige Hilfe in einer der ärmsten und trockensten Regionen Kenias. Ohne große Bürokratie, aber mit viel Herz und direktem Einsatz vor Ort sorgen wir dafür, dass Spenden genau dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Unser Engagement basiert auf persönlicher Verbundenheit und ehrenamtlicher Arbeit – so können wir gezielt und unbürokratisch helfen.

Ein Verein

Wir sind ein im November 2009 in Dingolfing auf private Initiative hin gegründeter Verein.

Zwei Dörfer in Kenia

Wir unterstützen zwei Dörfer in einer der ärmsten und trockensten Regionen Kenias die Bevölkerung nachhaltig .

Ehrenamt

Wir arbeiten alle ehrenamtlich, so dass Ihre Spende direkt und
ohne Verwaltungsaufwand ankommt, wo sie benötigt wird.

Regional Vernetzt

Wir haben beste Beziehungen in die Region, was eine direkte und unbürokratische Hilfe ohne Mittelsmänner und ohne Förderung der Korruption ermöglicht.

Klein aber effektiv

Wir sind ein kleiner Verein ohne große Organisation, was minimale Verwaltungsausgaben zur Folge hat. In den letzten Jahren lag unser Verwaltungkostenanteil regelmässig unter 5%.

Persönlicher Ansprechspartner

Wir sind aufgrund der örtlichen Erreichbarkeit bei Problemen und Fragen persönlich für Sie da.

Wie wollen wir unterstützen?

Unsere Hilfe bauen wir auf drei Säulen auf, die es auch für Sie möglich machen,
konkret und persönlich zu helfen:

Bildung ist Chance

Das A und O für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände der Bevölkerung ist Bildung. Schulen gibt es viele und diese sind qualitativ auch auf dem Land recht gut. Aber sie kosten Geld. Mit Patenschaften für Schulkinder kann hier kurzfristig mit relativ geringem Aufwand viel erreicht werden.
Wir möchten in den beiden von uns unterstützten Dörfern nachhaltig für eine Verbesserung der Bildung und somit für bessere Zukunftsaussichten sorgen. Im naechsten Jahr wird nun auch die Renovierung des Schulhauses in Ndunguni in Angriff grenommen.

Wasser ist Leben

Mehr und mehr wird der Mangel an sauberem Trinkwasser für Mensch und Tier zum Brennpunkt. Mittelfristig möchten wir gezielt Brunnenbau-Projekte unterstützen. Im August 2015 wurde in Ndunguni erfolgreich der erste Brunnen gebaut. In den nächsten Monaten soll vom Frauenverein in Ndunguni noch das Grundstück in der Nähe des Wasserkiosk erworben werden und den Frauen als Gemeindeacker zur gemeinschaftlichen Bewirtschaftung mit Tropfbewässerung zur Verfügung gestellt werden.

Wenn sonst nichts hilft…

Grundsätzlich möchten wir mit den ersten beiden Säulen primär Hilfe zur Selbsthilfe geben. Die aktuelle Situation zeigt aber, dass häufig auch direkte Unterstützung in Form von Lebensmitteln, Medikamenten oder Saatgut für die nächste Aussaat erforderlich ist, um das nackte Überleben zu sichern.
Daher soll in Notsituationen auch direkte Hilfe möglich sein.

Folgende Prinzipien gelten für die Realisierung unserer Hilfsprojekte für Kenia

Wir initiieren nur Projekte, die wir mit unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern vor Ort persönlich überprüft haben.

Wir arbeiten mit Menschen zusammen, die wir kennen und denen wir vertrauen können.

Die bei uns eingehenden Spenden fließen ohne Abzug von Verwaltungskosten mit fast 100 % in die Projekte.

Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und direkt mit den Menschen zusammen.

Hilfe zur Selbsthilfe ist aus unserer Sicht das Gebot der Stunde.

Ein Familienurlaub und die Kindergartenmütter gaben den Ausschlag

Im Sommer 2009 plante Familie Baumann einen Urlaub mit den beiden Kindern (2 und 5 Jahre). Da Faith Baumann in Kenia geboren ist und dort auch noch Verwandtschaft hat, wollte man erstmalig nach mehreren Jahren mit den Kindern nach Kenia reisen.

Dort im kenianischen Hochland angekommen, fand man jedoch apokalyptische Zustände vor.

Der Ausfall von zwei Regenzeiten trocknete das Land dermaßen aus, dass kein Grashalm wuchs und sich auch kein Blatt mehr an den Bäumen befand. In dieser größten Dürre der letzten Jahre war an eine Ernte nicht zu denken und somit herrschte in der gesamten Region eine enorme Hungersnot. Das abgemagerte Vieh wurde für einen minimalen Preis an Schlachter verkauft, da kein Futter zu finden war. Die Menschen litten und warteten auf Lebensmittelhilfen und bessere Zeiten.

Diese Situation machte der Familie bewusst, dass wesentlich mehr als die bisher schon privat geleistete Unterstützung für die Familie vonnöten war.

Zur gleichen Zeit wurde Faith Baumann auch von Manuela Häring und Anna Rott, zwei Müttern, deren Kinder zusammen den gleichen Kindergarten besuchen, angesprochen.
Sie hatten Berichte über die Situation in Ost-Afrika gesehen und wollten gerne helfen.

Somit reifte die Idee, die Hilfe selbst in die Hand zu nehmen und einen gemeinnützigen Verein zu gründen, der die Menschen in der Region um Matuu / Kenia nachhaltig unterstützt.

Die Idee wurde dann recht schnell in die Tat umgesetzt und so fanden sich am 25. November 2009 zehn Gründungsmitglieder ein, um den Verein Wirklichkeit werden zu lassen.

Was alles bisher erreicht wurde, können sie auf unseren Seiten nachlesen.

Vorstandschaft

Markus Baumann

1. Vorsitzender
Wohnort: Dingolfing
geschieden, 3 Kinder
Beruf: Logistiker
Telefon: 01577-1203621
E-Mail: info@hakunamatata-dgf.de

Ludwig Donharl

2. Vorsitzender

Wohnort: Pilsting-Goben
verheiratet, 
Beruf: Energieanlagenwart
Telefon: 0151-41887611
E-Mail: info@hakunamatata-dgf.de

Anna Rott

Kassier

Wohnort: Dingolfing
verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Controllerin
Telefon: 08731-757862
E-Mail: info@hakunamatata-dgf.de

Satzung

Nachfolgend finden Sie die Satzung von Hakuna Matata  Dingolfing für Kenia e.V., verabschiedet in der Gründungsversammlung am 25.11.2009: